Rehasport-Software beginnt nicht bei einem normalen Kurskalender. Verordnungen, anerkannte Gruppen, Übungsleiterqualifikationen, bestätigte Teilnahmen und unterschiedliche Kostenträger müssen zusammenpassen. Gleichzeitig brauchen viele Anbieter auch die alltägliche Seite des Betriebs: Interessenten informieren, Termine organisieren, Mitglieder verwalten, Selbstzahlerangebote verkaufen und Teilnehmende zuverlässig erreichen.
Die kurze Antwort: Der Markt bietet bereits mehrere ausgereifte Rehasport-Speziallösungen. Öffentlich sichtbare Preise reichen von prozentualen Abrechnungsgebühren ohne Fixkosten bis zu Grundgebühr plus Prozentanteil; andere Anbieter kalkulieren individuell. Die günstigste Lösung lässt sich erst bestimmen, wenn Abrechnungsvolumen, Setup, Hardware, Zusatzmodule, Abrechnungsservice und die benötigte Teilnehmerplattform gemeinsam betrachtet werden.
Offenlegung: StudioPilot ist selbst Anbieter und entwickelt den hier beschriebenen Reha-Bereich erst. Dieser Beitrag ist deshalb keine unabhängige Rangliste. Er verlinkt öffentliche Anbieter- und Trägerangaben, lässt unbekannte Preise unbekannt und trennt heutige StudioPilot-Funktionen vom geplanten Pilotumfang.
Alle Werte stammen aus öffentlich zugänglichen Seiten. „Ab“-Preise bleiben als solche markiert. Wo der Steuerstatus auf der geprüften Seite nicht eindeutig ist, wird er nicht ergänzt. Der Rechner übernimmt die veröffentlichten Zahlen ohne steuerliche Normalisierung und ist keine Angebotskalkulation.
Was Rehasport-Software wirklich abdecken muss
Ein Wochenplan beantwortet nur die Frage, wann eine Gruppe stattfindet. Für einen belastbaren Reha-Ablauf kommen mindestens fünf Ebenen hinzu:
- Fall und Verordnung: Kostenträger, genehmigte Einheiten, Gültigkeit, Diagnosebereich und verbleibende Teilnahmen müssen nachvollziehbar sein.
- Gruppe und Berechtigung: Angebot, Anerkennung, Vertrag, Standort und qualifizierte Übungsleitung müssen für den Termin zusammenpassen.
- Durchführung: Check-in, Fehlzeiten, Ersatztermine und Leistungsbestätigung brauchen einen nachvollziehbaren, gegen nachträgliche Unklarheit abgesicherten Prozess.
- Abrechnung: Leistungen müssen dem richtigen Kostenträger, Preisstand und Übertragungsweg zugeordnet werden. Rückläufer und Korrekturen gehören zum Prozess, nicht an seinen Rand.
- Betrieb: Kursauslastung, Interessenten, Mitglieder, Selbstzahler, Kommunikation und normale Buchungen verschwinden durch die Reha-Abrechnung nicht.
Wichtiger Unterschied: Eine Verordnung beschreibt bewilligte Einheiten, nicht nur eine einmal angelegte Reihe von Kalendereinträgen. Wird ein Termin abgesagt oder eine Person als nicht erschienen dokumentiert, führt StudioPilot die offene Einheit innerhalb von Gültigkeit, Gruppenzuordnung und Kapazität mit einem passenden Ersatztermin weiter.
Die letzte Ebene erklärt, warum ein fachlich starkes Abrechnungssystem und eine gute Teilnehmerplattform unterschiedliche Stärken haben können. Für einen reinen Rehasportverein ist die Spezialtiefe oft entscheidend. Für einen Mehrspartenverein, ein Gesundheitszentrum oder ein Studio mit Rehasport stellt sich zusätzlich die Frage, wie viele Systeme Teilnehmende und Verwaltung parallel benutzen müssen.
Rehasport-Software 2026: Anbieter, öffentliche Preise und Schwerpunkte
| Anbieter | Öffentliches Preismodell | Reha-Schwerpunkt | Buchung, App und Mitgliedschaft | Vor einer Entscheidung klären |
|---|---|---|---|---|
| Reha-Fit | 0 € Einstieg; danach 1–2 % der Abrechnungssumme. FAQ nennt 2 % als Standard. | §302, Verordnung, Signatur, Kursplanung, Reporting | Mitglieder- und Vertragsverwaltung, SEPA; öffentliche eigene Teilnehmer-App auf der geprüften Seite nicht klar beschrieben | Rahmenvertrag, Hardware, konkrete Abrechnungs- und App-Anforderungen |
| RehaFlow | 89 €/Monat + 0,9 %; Verkauf laut Anbieter ab Q3 2026 | Signaturen, DRV-Formulare, Abrechnungsvorbereitung | Browserbasierter Kursbetrieb; Teilnehmerplattform im Angebot konkret prüfen | Produktivstart, Import, heutiger Funktionsstand und Vertrag |
| myYOLO | Setup ab 290 €, 50 €/Monat + Abrechnung ab 4,9 %; Hardware ab 0 € | Check-in, Signatur, Abrechnung und Service | mySTART ergänzt Selbstbuchung, mobile Nutzung und Branding ab 49 €/Monat netto | Welche Serviceleistung die Prozentgebühr enthält und welche Zusatzmodule gebraucht werden |
| Proleos | Rehasport ab 45 €/Monat; Abrechnung ab 1,2 % | Signatur, Gruppen, Teilnehmende, Teilabrechnung, Wartelisten | Separate Module für Mitglieder und Physio | Modulkombination, Setup, Preisstaffel und Abrechnungsservice |
| Henara | Kein öffentlicher Festpreis auf der geprüften Fachseite | Praxis-, Verordnungs-, Kurs- und Leistungsbestätigungsprozess | Mobile Verwaltung, Check-in und Online-Terminbuchung im breiteren System | Konkretes Paket, Abrechnungsservice, Teilnehmerzugang und Gesamtkosten |
| RESI / Rehasportkalender | Aktueller Preis nur auf Anfrage | Signatur, Trainer-App, Kennzahlen, Abrechnung | Modulare Fachwerkzeuge; öffentliche gebrandete Teilnehmer-App nicht klar beschrieben | Benötigte Module, Hardware, Vorfinanzierung und aktueller Preis |
Primärquellen: Reha-Fit, RehaFlow, myYOLO, mySTART, Proleos, Henara, RESI
Die Systeme menschlich eingeordnet
Reha-Fit: Reha-Tiefe ohne feste Monatsgebühr
Reha-Fit ist ein spezialisierter Gegenentwurf zu klassischen Lizenzstufen. Der Anbieter nennt keine Einrichtungsgebühr und bei papierbasierter Abrechnung keine monatlichen Fixkosten; berechnet wird ein Anteil der erfolgreich abgerechneten Summe. Neben §302-Abrechnung nennt die Seite Mitglieder- und Vereinsverwaltung, Kursplanung, SEPA, digitale Signatur und Reporting.
Das passt besonders, wenn eine Organisation eine fachlich vollständige Reha-Verwaltung sucht und variable Kosten zum Abrechnungsvolumen akzeptiert. Bei höherem Volumen sollte der konkrete Prozentsatz – laut Anbieter abhängig von Rahmenverträgen 1 bis 2 Prozent – im Angebot festgehalten werden.
myYOLO und mySTART: tiefer Reha-Prozess plus eigene Buchungsschicht
myYOLO verbindet Check-in, Rezeptstand, digitale Signatur und Abrechnung. Das öffentliche Modell startet bei 50 Euro monatlicher Softwaregebühr und 4,9 Prozent Abrechnungsgebühr. Ob und wie stark darin Abrechnungsservice, Prüfung oder Vorfinanzierung enthalten sind, ist für einen fairen Vergleich zentral: Ein Dienstleister, der Arbeit und Liquiditätsrisiko übernimmt, ist nicht dasselbe wie eine reine Softwarelizenz.
Für Selbstbuchung und Kommunikation gibt es mit mySTART eine zusätzliche Schicht. Basic wird mit 49 Euro monatlich plus 100 Euro Einrichtung, Pro mit 69 Euro plus 200 Euro Einrichtung beworben; die Bestellseite kennzeichnet diese Werte als netto. Das Beispiel zeigt gut, warum „hat eine App oder Buchung“ keine Ja-Nein-Spalte ist: Entscheidend ist, ob Teilnehmende eine native App, eine mobile Website, einen eingebetteten Bereich oder ein separates Zusatzprodukt erhalten.
Proleos: modular zwischen Rehasport, Physio und Mitgliedschaft
Proleos veröffentlicht mit „Rehasport ab 45 Euro pro Monat“ einen niedrigen Einstieg und nennt Abrechnung ab 1,2 Prozent. Gleichzeitig sind Mitgliederverwaltung und Physio als eigene Bereiche aufgebaut. Das kann für Gesundheitszentren interessant sein, macht aber ein konkretes Modulpaket nötig. Erst dann lässt sich beurteilen, ob der Einstiegspreis die tatsächlichen Abläufe abdeckt.
Henara: Praxissoftware mit Reha-Prozess
Henara adressiert nicht nur Vereine, sondern besonders Therapiepraxen und Gesundheitszentren. Die Fachseite beschreibt den Weg von Verordnung, Kurs und Check-in bis zur mobilen Leistungsbestätigung und vorbereiteten Abrechnung; optional kommt ein Abrechnungsservice hinzu. Wer Praxisverwaltung, therapeutische Dokumentation und Rehasport eng verbinden will, sollte diese Tiefe prüfen. Ein aktueller Festpreis ist öffentlich nicht sichtbar und gehört deshalb ins individuelle Angebot.
RESI: spezialisierte Module und langjährige Reha-Ausrichtung
RESI stellt digitale Signatur, eine Trainer-App, Kennzahlen und den Rehasportkalender in den Mittelpunkt. Ergänzende Module übernehmen Druck- und Postmanagement oder Vorfinanzierung. Für Einrichtungen mit klaren Reha-Prozessen kann diese Spezialisierung wertvoll sein. Ältere Preisunterlagen sind jedoch kein belastbarer Preisstand für 2026; der aktuelle Gesamtpreis muss direkt angefragt werden.
RehaFlow: transparent angekündigter Neueinstieg
RehaFlow nennt 89 Euro monatlich plus 0,9 Prozent des abgerechneten Volumens und kündigt den Verkaufsstart für das dritte Quartal 2026 an. Die öffentliche Position umfasst Rehasport, T-RENA und §20-Angebote sowie Signaturen und DRV-Formulare. Gerade weil das Angebot neu ist, sollten Interessenten den tatsächlich freigegebenen Funktionsstand, Datenimport und Support zum Starttermin prüfen.
Was Prozentmodelle bei eurem Abrechnungsvolumen bedeuten
Öffentliche laufende Modelle durchrechnen
Wählt ein monatliches Rehasport-Abrechnungsvolumen. Die Darstellung setzt nur die veröffentlichten Grund- und Prozentwerte in eine Formel ein.
Nicht enthalten: Setup, Hardware, Steuern, Zusatzmodule, abweichende Rahmenverträge, Vorfinanzierung und interner Aufwand. Reha-Fit kann laut Anbieter über Rahmenverträge bei 1 statt 2 Prozent liegen; die Grafik verwendet die Standardangabe von 2 Prozent. RehaFlow war zum Quellenstand für Q3 2026 angekündigt. Die Serviceumfänge der Anbieter sind nicht identisch.
| Modell | Veröffentlichte Formel | Ergebnis |
|---|---|---|
| Reha-Fit | 2 % Standardangabe | 80 € / Monat |
| RehaFlow | 89 € + 0,9 % | 125 € / Monat |
| Proleos | ab 45 € + ab 1,2 % | 93 € / Monat |
| myYOLO | 50 € + ab 4,9 % | 246 € / Monat |
Der Rechner zeigt bewusst nicht, welcher Anbieter „am günstigsten“ ist. Bei myYOLO kann beispielsweise mehr Abrechnungsservice im Prozentsatz stecken; bei einem anderen Modell kann mehr Arbeit in der Einrichtung bleiben. Die richtige Anschlussfrage lautet daher: Welche Aufgaben und Risiken übernimmt der Preis tatsächlich?
GKV und DRV sind nicht derselbe Ablauf
Der Verband der Ersatzkassen weist darauf hin, dass zugelassene Rehasport- und Funktionstrainingsanbieter Abrechnungen nach §302 SGB V elektronisch beziehungsweise maschinell verwertbar an die Krankenkassen übermitteln müssen. Dazu gehören technische Vorgaben, Kostenträgerdateien und Institutionskennzeichen.
Die Deutsche Rentenversicherung stellt dagegen mit G0851 ein eigenes Abrechnungsformular für Rehasport- und Funktionstrainingsgruppen bereit. Eine Software sollte deshalb nicht nur einen allgemeinen „Krankenkassenexport“ versprechen, sondern transparent machen, welche Kostenträger und Prozessschritte sie tatsächlich abbildet.
Abrechnungssystem oder vollständige Teilnehmerplattform?
Rehasportanbieter haben sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Ein spezialisierter Verein kann mit einer tiefen Reha-Lösung vollständig versorgt sein. Ein Studio oder Gesundheitszentrum verkauft daneben Mitgliedschaften und Selbstzahlerangebote. Eine Reha-Abteilung in einem größeren Sportverein möchte möglicherweise gerade keine zweite Gesamtwebsite, aber einen klaren öffentlichen Einstieg, einen buchbaren Wochenplan und dieselbe App wie die übrigen Angebote.
Deshalb lohnt es sich, neben der Abrechnung fünf Integrationsfragen zu stellen:
- Sehen Rehasport, Prävention, Mitgliedschaft und Selbstzahlerkurse in einem gemeinsamen Wochenplan sinnvoll aus?
- Können Teilnehmende Termine, Nachrichten, Dokumente und Angebote ohne Medienbruch erreichen?
- Gibt es eine native oder gebrandete App – oder nur einen mobilen Browserbereich?
- Sind Shop, Beiträge, SEPA und normale Kurszahlungen verbunden, ohne sensible Reha-Daten unnötig offenzulegen?
- Kann eine bestehende Vereinswebsite weiter genutzt werden und der Kurs- oder App-Einstieg sauber eingebettet beziehungsweise verlinkt werden?
Das ist kein Argument gegen Reha-Spezialsoftware. Es ist eine zweite Dimension des Vergleichs. Fachliche Tiefe und öffentlicher Teilnehmerweg sollten getrennt bewertet werden.
Wo StudioPilot heute steht – und was der Reha-Pilot ergänzen soll
StudioPilot deckt heute bereits den allgemeinen Angebots- und Teilnehmerweg ab: kundeneigene App, öffentliche Website, Kursplan und Buchung, Mitgliedschaften und Shop, Feed und Benachrichtigungen sowie Auswertungen. Für Gesundheitssport gibt es Gruppenbuchung nach Verordnungslänge, Check-in direkt in der Teilnehmerliste oder per QR-Code sowie die Einordnung von Absagen und No-Shows als entschuldigt oder unentschuldigt. Fällt eine Teilnahme aus, bucht StudioPilot den nächsten passenden Termin innerhalb der verbleibenden Einheiten und Gültigkeit der Verordnung; Gruppenzuordnung und freie Plätze werden dabei berücksichtigt. Teilnahmelisten bleiben exportierbar. Die direkte Rehasport-Abrechnung ist davon getrennt und wird im geschützten Reha-Pilot ergänzt.
Die allgemeinen StudioPilot-Einstiegspreise stehen transparent auf der Preis-Seite. Für den geplanten Reha-Pilot gibt es noch keinen veröffentlichten Modulpreis; er wird deshalb weder in diese Preise eingerechnet noch im Vergleichsdiagramm geschätzt.
| Baustein | Heute | Geplanter geschützter Reha-Pilot |
|---|---|---|
| App, Website, Kursplan und Kommunikation | Im allgemeinen StudioPilot-System verfügbar | Reha-Angebote sinnvoll in denselben Teilnehmerweg einordnen |
| Gruppenbuchung, Check-in und Ersatztermine | Verfügbar: Teilnehmerliste oder QR-Code, entschuldigte und unentschuldigte Fehlzeiten, automatische Nachbuchung im Verordnungsrahmen und exportierbare Listen | Mit Reha-Fall, Leistungsbestätigung und Abrechnung fachlich verbinden |
| Muster-56-Fall und Anerkennungsdaten | Kein freigegebener Ende-zu-Ende-Prozess | Geschützte Fallakte, Status, Verträge, Gruppen und Qualifikationen |
| GKV-Abrechnung nach §302 | Nicht produktiv verfügbar | Datensatz, Übertragung, Rückläufer und Korrekturen |
| DRV-Abrechnung mit G0851 | Nicht produktiv verfügbar | Eigener DRV-Prozess statt pauschalem Krankenkassenexport |
| Sicherheit und Pilotabnahme | Allgemeine Rollen und Datenschutzmechanismen | Separater Reha-Zugriff, Protokollierung und Ende-zu-Ende-Abnahme |
Entwicklungsstand: Die Reha-Fallakte und direkte GKV-/DRV-Abrechnung sind noch nicht produktiv freigegeben und haben noch keinen veröffentlichten Modulpreis. StudioPilot sucht Pilotpartner, um reale Abläufe, Abrechnungsfälle und Sicherheitsanforderungen vor einer Freigabe gemeinsam zu prüfen.
Checkliste für ein belastbares Angebot
- Welche Kostenträger, Formate und aktuellen Preislisten werden unterstützt?
- Sind digitale Leistungsbestätigung, Signaturhardware und mobile Erfassung enthalten?
- Was passiert bei Absetzungen, Rückläufern, Korrekturen und offenen Zahlungen?
- Welche Grund-, Prozent-, Setup-, Hardware- und Supportkosten entstehen bei eurem realen Volumen?
- Beinhaltet die Prozentgebühr nur Software oder auch Prüfung, Versand, Vorfinanzierung und Haftungsanteile?
- Welche Funktionen für Mitglieder, Selbstzahler, Buchung, App und Website sind enthalten oder zusätzliche Module?
- Wie werden medizinische beziehungsweise abrechnungsrelevante Daten von normalen App- und Marketingdaten getrennt?
- Wie gelingt Datenimport, Kündigung und vollständiger Datenexport?
Fazit: Nicht nur den Abrechnungspreis vergleichen
Reha-Fit, myYOLO, Proleos, Henara, RESI und RehaFlow zeigen, dass es keinen leeren Markt gibt. Die Systeme setzen unterschiedliche Schwerpunkte zwischen Spezialworkflow, Praxisbetrieb, Abrechnungsservice und modularer Erweiterung. Ein ehrlicher Vergleich beginnt deshalb mit dem eigenen Prozess und endet beim Gesamtpreis für genau diesen Prozess.
StudioPilot kann hier interessant werden, wenn Rehasport nicht isoliert neben App, Website, Kursen, Mitgliedschaften und Kommunikation stehen soll. Ob diese Verbindung in der Praxis wirklich besser ist, muss der geplante Pilot erst beweisen.
Wie läuft eure Rehasport-Abrechnung heute?
Wir suchen Vereine und Gesundheitssportanbieter, die ihren Ablauf von Verordnung und Teilnahme bis Abrechnung mit uns durchgehen. Wir zeigen den bestehenden Ablauf von Gruppenbuchung, Check-in, Fehlzeiten und automatischen Ersatzterminen und gleichen transparent ab, welche geschützten Abrechnungsbausteine euer Betrieb zusätzlich braucht.